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November 2016

Fastclick.js

Was 300 Millisekunden ausmachen können

Lesezeit: 1 Minute

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Fastclick.js steigert die Usability

Wer mobil optimierte Websites erstellt, kennt bestimmt auch das Problem: Der Look ist in Ordnung und die Seite passt sich wunderbar an, aber irgendwie fühlt sich die Seite nicht gut an – und man weiß nicht sofort was es ist. Oft ist das Problem dabei, dass wir auf mobilen Geräten wie iPhone, iPad oder Android Smartphones native Apps gewohnt sind und diese sich logischerweise auch nativ anfühlen.

Klassische mobile Webseiten haben dabei zuerst einmal immer ein Problem. Bei jedem Klick, egal ob auf Buttons, Links oder Navigationselemente gibt es eine kleine, aber durchaus nervige und deutlich spürbare Verzögerung von ca. 300 ms. Klingt nicht nach viel, ist im Vergleich zu den nativen Klicks aber eine kleine Ewigkeit. Vor allem in der heutigen Zeit, wo die Konsumenten durch die Internet-Giganten wie Facebook, Google, Apple oder Amazon super schnelle Ladezeiten gewohnt sind.

Die Verzögerung entsteht deshalb, weil der Browser „abwartet“, ob man nicht eventuell einen Doppel-Klick (Doppel-Tap) machen will. Erst wenn dieser merkt, dass keine zweite Angabe erfolgt ist, wird auf den Befehl reagiert. Um dieses Problem zu umgehen und das Feeling auf der mobilen Website deutlich zu verbessern, gibt es mittlerweile mehrere Skripte, die das Delay verringern, bzw. sogar ganz entfernen. Unsere Wahl fällt dabei auf ein winziges Javascript namens fastclick.js. Sehr kompakt und kompatibel mit allen modernen mobilen Browsern, sowie auch noch nachträglich sehr gut in bestehende Systeme einzubauen.

Mobile Websites werden immer besser, zumindest wenn man auch auf die Kleinigkeiten achtet.

Dieses Video zeigt den Unterschied zwischen Klicks (Taps) mit und ohne fastclick.js.

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Armin Beer Junior Webdeveloper Teammitglied Burghausen

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